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Tag des offenen Denkmals in Blankenberg

08.09.2019

Eigentlich schade, da wird ein Tag des offenen Denkmals durchgeführt, und es gibt so viele Angebote, was man sich ansehen könnte, dass die Zeit dafür gar nicht reicht. Montag ist dann wieder alles geschlossen, und durchaus möglich, dass man erst nächstes Jahr eine neue Chance bekommt.

In Blankenberg gibt es vor allem zwei Attraktionen, die man nur selten zu Gesicht bekommt. Nein, nicht der Buddha Tempel, den gibt es hier sicher nicht!

im FestzeltVor der alten Papierfabrik Blankenberg (Gem. Rosenthal)Ich spreche von der alten Papierfabrik, die für 1 Million Euro als technisches Denkmal abgesichert wurde und an die Ruine der Burg, die aus mir noch unbekannten Gründen 1948 von den Russen gesprengt wurde. Die unterirdischen Gewölbe soll man am Tag des offenen Denkmals besichtigen können.

Amateurband "The Shortbeats"Außerdem war an der Papierfabrik ein Festzelt aufgebaut, in dem die Amateurband „The Shortbeats“ spielte.

 

 

Die alte Feldbahn, auch „Pferdebahn“ genannt, fuhr zwischen hier und Blankenstein, und das ist eine Attraktion, die von einem Verein zu solchen Anlässen betrieben wird.

Die Feldbahn zwischen Blankenberg und BlankensteinSchön, dass es das gibt.

Im und am Festzelt war ganz Blankenberg versammelt. Als Königin der Texte war ich natürlich ein Gesprächsthema. Ich bin ja noch neu hier, und noch nicht alle kennen mich. Jetzt eben ein paar mehr.

Da ich bis Mittag durch der Einladung nach Hummelshain zum Wald- und Jagdfest gefolgt war, konnte ich erst zum Konzert dazustoßen. Es war ein unterhaltsamer Nachmittag, und das Wetter hielt auch einigermaßen. Das ist das Schöne an solchen Orten wir Blankenberg: es gibt viele Vereine und eine Gemeinschaft unter den Bewohnern, die solche Feste stemmen. Wird die nächste Generation The Shortbeatsdas auch noch hinkriegen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.09.2019