Alster

Tipps für Hamburg-Besucher

 

 

Hamburgs Alster

 

Die Alster ist ein Stausee, der zum Betrieb von Wassermühlen entstand. Heute ist der See geteilt in die Binnenalster, die am Jungfernstieg endet, nicht weit vom Rathaus und die Außenalster, die durch die Lombards- und Kennedybrücke geteilt sind. Wer Shopping geht, bummelt auch gerne mal um die Binnenalster. Wer lieber einen Spaziergang macht, geht oder joggt um die Außenalster, die zu Fuß gut vom Bahnhof Dammtor, Hauptbahnhof oder Stephansplatz zu erreichen ist.

Vom Jungfernstieg kann man mit dem Schiff verschiedene Fahrten auf der Alster buchen. Nicht ganz billig, aber lohnenswert. Man kann rund um die Alster fahren, durch die Kanäle oder auch einen Dämmertörn machen...

Die Wiesen um die Alster waren Sumpfwiesen. Deshalb wurden die Gebäude in der Hamburger City auf Eichenpfählen errichtet, heute auch auf Betonsäulen.

 

Auf der Außenalster kann man auch segeln, oder rudern. Es gibt Bootsverleihe. Der Wind kann so mitten in der Stadt aber auch etwas tückisch sein.

 

Gelegentlich, nicht alle Jahre friert die Alster im Winter zu. Wenn das Eis dick genug ist, gibt es ein Alstereisvergnügen auf der Außenalster. Man kann dann von der Lombardsbrücke bis nach Winterhude über das Eis laufen. Es gibt Würstchenbuden und Glühweinstände, und es sieht dann so aus, als wären sämtliche Hamburger gleichzeitig auf dem Eis, alle 1,8 Millionen.